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Die Betriebs­rats­wahl 2018 – Rech­te und Pflich­ten

Alle vier Jah­re sind die Betriebs­rä­te zur Neu­wahl auf­ge­ru­fen. Vom 01.03.–31.05.2018 ist es wie­der so weit: die Wahl zum Betriebs­rat steht an. Der Exper­te für Arbeits­recht bei BSKP® in Dres­den, Rechts­an­walt Chris­ti­an Roth­fuß, lädt pas­send dazu zur kos­ten­frei­en Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung „Die Betriebs­rats­wahl 2018“ am 28.02.2018 ein und hat für Sie bereits im Vor­feld die wich­tigs­ten Fak­ten zur Wahl kurz zusam­men­ge­stellt:

  • Die Betriebs­rats­wahl beginnt regel­mä­ßig mit der Bestel­lung des Wahl­vor­stan­des und des­sen Vor­sit­zen­den durch den bereits bestehen­den Betriebs­rat. Bereits die nich­ti­ge Bestel­lung eines Wahl­vor­stands kann zu einem Abbruch der Betriebs­rats­wahl oder zur Nich­tig­keit einer von die­sem durch­ge­führ­ten Betriebs­rats­wahl füh­ren. Der aus min­des­tens drei wahl­be­rech­tig­ten Arbeit­neh­mern bestehen­de Wahl­vor­stand berei­tet die Wahl sodann vor und führt die­se durch. Nach Bestim­mung des von der Betriebs­grö­ße abhän­gi­gen durch­zu­füh­ren­den Wahl­ver­fah­rens infor­miert der Wahl­vor­stand mit einem Wahl­aus­schrei­ben.
  • Dem Erlass des Wahl­aus­schrei­bens kommt beson­de­re Bedeu­tung für die Bestim­mung der Grö­ße des zu wäh­len­den Betriebs­ra­tes sowie für den Beginn der Ein­rei­chungs­frist für die Wahl­vor­schlä­ge, die Ein­spruchs­frist gegen die Wäh­ler­lis­te und den Tag der Stimm­ab­ga­be zu. Ist das Wahl­aus­schrei­ben nicht den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen ent­spre­chend ver­fasst oder nicht in allen Betrieben/Filialen  aus­ge­hängt oder bspw. Arbeit­neh­mern in Eltern­zeit nicht zur Kennt­nis gebracht, kann auch dies eine Anfech­tung und damit eine Ver­hin­de­rung der Wahl zur Fol­ge haben.
  • Im wei­te­ren Ver­lauf der Wahl sind die Vor­aus­set­zun­gen für das akti­ve und pas­si­ve Wahl­recht nicht nur Gegen­stand häu­fi­ger arbeits­ge­richt­li­cher Aus­ein­an­der­set­zun­gen, son­dern auch von erheb­li­cher prak­ti­scher Bedeu­tung, weil hier­an auch die Fra­ge nach der Grö­ße und der Zusam­men­set­zung des Betriebs­rats anknüpft. Im Rah­men der AÜG-Reform im Jahr 2017 ist jetzt durch § 14 II 4 AÜG fest­ge­legt, dass Leih­ar­beit­neh­mer bei der Berech­nung betriebs­ver­fas­sungs­recht­li­cher Schwel­len­wer­te im Ent­lei­her­be­trieb zu berück­sich­ti­gen sind.

Ver­mei­den Sie fal­sche Ent­schei­dun­gen und unnö­ti­ge Kos­ten: Rechts­an­walt und Fach­an­walt für Arbeits­recht, Chris­ti­an Roth­fuß, klärt auf, was Sie bei Vor­be­rei­tung, Durch­füh­rung und Abschluss der Betriebs­rats­wahl beach­ten müs­sen. Im Rah­men des Vor­trags “Die Betriebs­rats­wahl 2018” am Mitt­woch, 28.02.2018, 18:00 Uhr in der Kanz­lei BSKP® Dres­den prä­sen­tiert er Ihnen alles Wich­ti­ge, gibt Ihnen pra­xis­na­he Hin­wei­se und steht für Ihre Fra­gen zur Ver­fü­gung. Zusätz­lich erhält jeder Teil­neh­mer ein Skript zur Ver­an­stal­tung.

Um bes­tens vor­be­rei­tet zu sein, bit­ten wir um vor­he­ri­ge Anmel­dung.

  • per Tele­fon unter 0351/318900,
  • per E‑Mail an horn.maria@bskp.de oder
  • per Anmel­de­for­mu­lar über unse­re Web­sei­te
Der Inhalt des Newsletter ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexität und der ständige Wandel der Rechtsmaterie machen es notwendig, Haftung und Gewähr auszuschließen. Der Newsletter ersetzt nicht die individuelle persönliche Beratung.

Die Betriebsratswahl 2018 - Rechte und Pflichten


Referent: Rechtsanwalt Christian Rothfuß
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Mittwoch, 28.02.2018, 18:00
Kanzlei BSKP, Fetscherstraße 29, 01307 Dresden